Mutismus & Kunsttherapie - InterviewpartnerInnen gesucht

Bitte hier über Mutismus,insbesondere über Mutismus bei Kindern und Jugendlichen, diskutieren.

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Inaaa
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Mutismus & Kunsttherapie - InterviewpartnerInnen gesucht

Beitragvon Inaaa » 10.01.2019, 10:28

Ein freundliches "Moin" aus dem Norden!

Mein Name ist Sarina und ich suche im Rahmen meiner Bachelorarbeit Betroffene oder Angehörige, die Lust haben, sich mit mir über das Thema "Kunsttherapie und dessen Wirkung auf Mutismus" zu unterhalten.

In Form eines offenen Interviews sind dem Gespräch keine Grenzen gesetzt.
Da es sich bei dem Interview um eine allgemeine, qualitative Erhebung von eigenen, beobachteten Erfahrungen geht, ist der wissenschaftliche Anteil vorerst außen vor.
Es interessiert mich, wie ihr den Einsatz von Kunsttherapie in eurem persönlichen Fall empfunden habt bzw. empfindet.

Falls ihr Interesse, Lust und Zeit habt, mir in diesem Fall mit euren Erfahrungen zu unterstützen, dann würde ich mich freuen, von euch zu hören.


Liebe Grüße,
Sarina

Hyazinthe
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Re: Mutismus & Kunsttherapie - InterviewpartnerInnen gesucht

Beitragvon Hyazinthe » 10.01.2019, 19:43

Hallo Inaaa,

ich hätte da einen Literaturtipp für Dich: Vopel, Klaus W.: Kunsttherapie für Kinder. Verlag Iskopress. Viele Grüße! :D

Hyazinthe
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Re: Mutismus & Kunsttherapie - InterviewpartnerInnen gesucht

Beitragvon Hyazinthe » 12.01.2019, 07:45

Hallo Sarina,

meiner Erfahrung als Therapeutin nach ist Kunsttherapie, egal bei welchen Störungsformen, immer dann wirkungsvoll, wenn sich das Kind darauf einlässt. Das mag trivial klingen, aber es hat wenig damit zu tun, wie künstlerisch ein Kind 'drauf' ist. Nicht für jeden ist diese Therapieform geeignet, um Zugang zu den Gefühlen zu bekommen und sie sozusagen künstlerisch auszudrücken. Und dann müsstest Du ja erst einmal Betroffene (also Eltern mit ihren Kindern oder vielleicht schon 'geheilte' erwachsene Betroffene) finden, die diesen Therapieansatz bei sich ausprobiert haben. Da dieser Ansatz nicht allzu häufig ausprobiert wird, dürfte es schwierig sein, eine Anzahl an relevanten Fällen zu finden, die so eine Untersuchung 'repräsentativ' machen. Das meinst Du vermutlich mit 'wissenschaftlich', also empirisch. Aber jeder einzelne Fall kann ja schon einigen Aufschluss geben in qualitativer Hinsicht. Zumindest über dieses individuelle Kind und seine Problematik. Viel Glück und

Viele Grüße!


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